Im Rahmen des Projekts „Optimierung des Übergangs junger Flüchtlinge in Ausbildung“ konnten 380 regionale Akteure/innen für eine Beteiligung an Workshops gewonnen werden. Dabei wurden Informationen zu rechtlichen Grundlagen, Förderinstrumenten und Erfahrungsberichten aus Betrieben diskutiert und an die Akteure/innen weitergegeben. Über den Projektverlauf ist es gelungen, Erkenntnisse zu Herausforderungen und Lösungsansätzen bezüglich des Übergangs junger Flüchtlinge in Ausbildung zu gewinnen und in den Zielgruppen zu verbreiten.
Ein Großteil der in den letzten Jahren zugewanderten Asylbewerber/innen ist im Alter von 16 bis 24 Jahren und damit im berufsschulpflichtigen Alter. Aktuelle Informationen über gesetzliche Grundlagen, Unterstützungsangebote und Förderinstrumente, regionale (berufsbezogene) Sprachangebote oder auch Erfahrungsberichte zur Organisation von Ausbildungen für die Zielgruppe sind daher von hohem Interesse. Diese wurden den Akteuren/innen am Übergang Schule-Ausbildung zugänglich gemacht, um die tatsächliche Integration junger Zugewanderter in die duale Berufsausbildung zu befördern und so zum Teil auch den bestehenden Passungsproblemen am Ausbildungsmarkt zu begegnen.
Im Ergebnis entstand eine Toolbox mit vielfältigen Informationen und Instrumenten. Die Vernetzung der regionalen Akteure/innen wurde vorangetrieben. Zukünftig wird der Fokus nicht ausschließlich auf junge Geflüchtete, sondern auch auf andere Zielgruppen gerichtet, bspw. Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Weitere Informationen
Die Toolbox enthält Informationen und Instrumente zur Optimierung des Übergangs junger Flüchtlinge in Ausbildung
Pressespiegel
Bericht in "Onetz Landkreis Schwandorf"
Bericht im "Kreisboten Kempten“
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Iris Pfeiffer
Partner
