Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber: Sie müssen u.a. qualifizierte Fachkräfte gewinnen, Lieferketten sichern und aktuelle Entwicklungen und Trends wie Nachhaltigkeit berücksichtigen. Darüber hinaus fordern Digitalisierung und der damit einhergehende Wandel der Arbeitswelt Unternehmen heraus.
Hier setzt das kostenfreie Angebot des Zukunftszentrum Süd an: Partnerschaftlich unterstützt es KMU dabei, Entwicklungspotenziale und Chancen digitaler Transformation und künstlicher Intelligenz (KI) zu nutzen. Dafür setzt das Zukunftszentrum auf individuelle Beratung, Weiterbildungsangebote, den Ansatz einer partizipativen Personalpolitik und starke Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen – alles mit dem Ziel Änderungen und Prozesse nachhaltig zu implementieren.
Das im März 2021 gegründete „Zukunftszentrum Süd“ wird fortgeführt. Das Angebot ist weiterhin branchenübergreifend ausgerichtet mit einem Fokus auf Fahrzeug- und Maschinenbau. Thematisch stehen Digitalisierung und der Wandel der Arbeit, die Einführung und Anwendung von KI sowie als neues Schwerpunktthema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.
Das Regionale Zukunftszentrum Süd für Bayern und Baden-Württemberg ist Teil des Programms „Zukunftszentren“, das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) sowie anteilig durch die jeweiligen Landesministerien für Wirtschaft in Bayern und Baden-Württemberg gefördert wird. Umgesetzt wird es durch das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) am Standort Nürnberg im Verbund mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw), dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft (BIWE) und der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).
Die erste Förderrunde umfasste den Zeitraum vom 1.3.2021 bis zum 31.12.2022 die zweite Förderrunde läuft vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2026.
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Thomas Schley

Dr. Christiane Heimann
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